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Cost-per-Click (CPC)

Was ist Cost-per-Click (CPC)?

Cost-per-Click, kurz CPC, bezeichnet den Preis, der bei jedem Klick auf eine Anzeige fällig wird. Er ist die grundlegende Abrechnungseinheit im SEA-Bereich, etwa bei Google Ads. Der tatsächliche CPC ergibt sich aus der Anzeigenauktion und liegt meist unter dem maximal gebotenen Betrag.

Der CPC hängt von Wettbewerb um das jeweilige Keyword, Quality Score und Branche ab. Stark umkämpfte Keywords, etwa im MedTech-Bereich, können deutlich teurer sein als Nischenbegriffe.

Warum das für B2B-Unternehmen wichtig ist

Der CPC allein sagt wenig über den Erfolg einer Kampagne aus. Entscheidend ist das Verhältnis zum Wert eines Leads: Ein hoher CPC kann sich lohnen, wenn daraus qualifizierte Anfragen mit hohem Auftragswert entstehen. B2B-Unternehmen sollten CPC daher immer im Zusammenhang mit Cost-per-Lead betrachten.

Ein niedriger CPC ist nur dann gut, wenn er auch zu profitablen Leads führt.

Prüfen Sie den CPC regelmäßig pro Keyword und pausieren Sie teure Begriffe ohne Conversion-Erfolg. Ein verbesserter Quality Score senkt den CPC oft spürbar, ohne dass Sie das Gebot erhöhen müssen.