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Cost-per-Lead (CPL)

Was ist Cost-per-Lead (CPL)?

Cost-per-Lead, kurz CPL, bezeichnet die durchschnittlichen Kosten, um über eine Kampagne einen qualifizierten Lead zu gewinnen. Er berechnet sich, indem das gesamte Kampagnenbudget durch die Anzahl erzielter Leads geteilt wird.

Anders als der CPC bewertet der CPL nicht den einzelnen Klick, sondern das tatsächliche Ergebnis dahinter. Er setzt damit voraus, dass Conversion-Tracking sauber eingerichtet ist und Leads eindeutig erfasst werden.

Warum das für B2B-Unternehmen wichtig ist

Für B2B-Unternehmen ist der CPL die aussagekräftigere Kennzahl als der CPC, da sie direkt mit dem Vertriebstrichter verknüpft ist. Ein Vergleich des CPL mit dem durchschnittlichen Auftragswert zeigt schnell, ob eine Kampagne wirtschaftlich sinnvoll skaliert werden kann.

Der CPC zeigt den Preis pro Klick, der CPL zeigt den Preis pro Ergebnis.

Definieren Sie vorab klar, was als Lead zählt, etwa nur qualifizierte Anfragen statt jeder Formularabsendung. Vergleichen Sie den CPL regelmäßig über verschiedene Kampagnen und Kanäle hinweg, um Budget gezielt zu verschieben.